Kurdische Nachrichten · 11. April 2026Der 11. April nimmt im kollektiven Gedächtnis des kurdischen Volkes eine besondere, tiefgreifende Stellung ein. Er verbindet zwei unterschiedliche Epochen des Kampfes: historische Befreiung und heutigen Widerstand. Im Jahr 2003 fiel Kirkuk an kurdische und Koalitionstruppen, ein Ereignis, das die politische Landschaft des Irak und die Bestrebungen der Kurden grundlegend veränderte. Heute, 2026, steht der 11. April für eine neue, sich verschärfende Krise in Iranisch-Kurdistan, Rojhelat. Dort stehen kurdische politische und militärische Kräfte erneut an der Spitze einer Selbstbestimmungsbewegung vor dem Hintergrund regionaler Instabilität und wechselnder geopolitischer Bündnisse.
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