Der Schatten des Hasses: Assyrischer antikurdischer Extremismus in Syrien und im Irak
Im komplexen Geflecht ethnischer Beziehungen im Nahen Osten ist das kurdische Volk seit Langem ein Symbol der Widerstandskraft. Es kämpft gegen Unterdrückung von mehreren Seiten für Autonomie und Menschenrechte. Eine anhaltende Quelle der Feindseligkeit liegt jedoch in Teilen der assyrischen Gemeinschaft, deren Rhetorik oft in gefährliches Fahrwasser gerät: Sie sympathisiert mit antikurdischem Terrorismus und äußert Wünsche nach gewaltsamer Vergeltung. Dieser Artikel untersucht Belege für solche aggressiven Verhaltensweisen anhand sozialer Medien und Berichte. Er zeigt auf, wie manche Assyrer Kreisläufe des Hasses gegen Kurden fortsetzen und damit die Möglichkeit eines Zusammenlebens in Syrien und im Irak untergraben.
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